Galerie sucht Künstlerinnen/Künstler für 2010/2011 !!!

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Einführung zur Berlin Produzentengalerie mit dem Schwerpunkt der zeitgenössischen Kunst
Standort und Geschichte
Im Herzen Berlins, rund um die Auguststraße, befindet sich das fabelhafte Galerienviertel. Hier begann mit der Eröffnung der Galerie EIGEN+ART, in der Auguststraße 26, der Boom der neuen deutschen Malerei. Auch die führenden Künstler der Leipziger Schule bezogen hier Quartier. Inzwischen haben zahlreiche Galerien, ausgehend von der Auguststraße, das Viertel zwischen der August- und Brunnenstraße erobert und zum künstlerischen Zentrum Berlin gemacht. Wo der 1965 erbaute DDR-Fernsehturm auf der einen, und der U-Bahnhof Bernauer Straße (U8) auf der anderen Seite, die Berliner Kunstwelt einhüllen, vereinigen sich Geschichte und Kunst.
Zu den hier versammelten Galerien zählen die GALIERIE MARTIN MEERTENS (www.martinmertens.com), welche sich in der Brunnenstraße 185 befindet, die KLEMM´S GALLERIE (www.klemms-berlin.com) in der Brunnenstraße 7, die GALIERIE PETER HERRMANN (www.galerie-herrmann.de) in der Brunnenstraße 154 und die Galerie MAUD PIQUION (www.maudpiquion.com) in der Brunnenstraße 38 sowie schräg gegenüber die Achtzig-Galerie für zeitgenössische Kunst (www.dianachtzig.de) in der Brunnenstraße 150.
Die neue Berlin Produzentengalerie sucht Künstler in den Bereichen wie folgt: Malerei, Zeichnung, Grafik, Skulptur, Fotografie, Video, Objekte und Installationen. Die Berlin Produzentengalerie sucht Künstler mit interdisziplinärem Profil, deren Position innerhalb der Gegenwartskunst als zeitgenössisch und innovativ zu bewerten ist.
Das Konzept der Berlin Produzentengalerie mit dem Schwerpunkt für zeitgenössische Kunst
In diesem angesagten Galerienviertel in der Brunnenstraße 19 (Berlin Mitte) wollen wir mit der Gründung der neuen Berlin Produzentengalerie mit dem Schwerpunkt der zeitgenössischen Kunst, noch mehr jungen Künstlern und Künstlerinnen die Möglichkeit geben, ihre Werke den Berliner Kunstliebhabern sowie den Berlin-Besuchern und Besucherinnen dieser pulsierenden Stadt zu präsentieren.
Unter dem Motto: Galerie sucht neue Künstler wird schon im nächsten Jahr 2011 die neue Berlin Produzentengalerie mit dem Schwerpunkt zeitgenössische Kunst, ihre Arbeit aufnehmen. Unter der Leitung unserer erfahrenen Marketingexpertin, Managerin und Galeristin der Berlin Produzentengalerie Alexandrina Schmidt, die auf einen hohen Anspruch an Qualität in der Kunst setzt, sucht die Galerie neue Künstler.
Alexandrina Schmidt, in ihrer Funktion als Managerin der Berlin Produzentengalerie, wird die gesamte Verwaltung und Organisation der Galerie übernehmen sowie als Kuratorin für den erfolgreichen Ablauf der von uns ausgerichteten Vernissagen und Ausstellungen sorgen.
Künstler und Künstlerinnen können sich ganz auf ihr künstlerisches Schaffen konzentrieren, denn die Berlin Produzentengalerie bietet eine kompetente Rundumbetreuung. Somit werden die Künstler und Künstlerinnen von einer festen Galerie vertreten, wo ständig Ausstellungen und Vernissagen stattfinde, was als ein außerordentlicher Vorteil angesehen werden kann.
Künstlern, die eine repräsentative Kunst-Galerie suchen und an langfristigen Galerieverträgen von 1 bis 3 Jahre interessiert sind und dann noch an einem optimalen Standort, nämlich in der Nähe der Auguststraße mit ansprechenden Ausstellungsräumen, bietet die neue Berlin Produzentengalerie mit dem Schwerpunkt der zeitgenössischen Kunst ein Erfolg versprechendes Marketingkonzept. Unserer Auffassung nach beste Voraussetzungen für eine gewinnträchtige Vermittlung Ihrer Kunstwerke in der Berliner Brunnenstraße 19.
Die Berlin Produzentengalerie für zeitgenössische Kunst avisiert eine Weitervermittlung nach Ablauf der drei Jahre an eine renommierte Galerie für zeitgenössische Kunst.
Fakten und Kosten der Berlin Produzentengalerie
Die Galerie sucht derzeit neue und interessierte Künstler, wobei sie sich zunächst auf 14 Künstler beschränken möchte. Künstler, die eine repräsentative Kunst-Galerie suchen, können sich über diese Webseite unter: alexandrina.schmidt@berlin-produzentengalerie.de anmelden. Sitz der neuen Berlin Produzentengalerie mit dem Schwerpunkt für zeitgenössische Kunst ist in Berlins Mitte, nämlich in der Brunnenstraße 19. Für die Projektplanung ist die Galeriemanagerin Alexandrina Schmidt verantwortlich; die ebenfalls für Verwaltung und Organisation verantwortlich zeichnet.
Künstler, die eine neue Galerie suchen sind sehr willkommen.
Werbung der Berlin Produzentengalerie
In Form von Werbecampagnen sucht die Galerie weltweit neue Künstler über das Internet sowie Zeitungen und Zeitschriften und sonstige Medien.
Zum Werbeteam der neuen Berlin Produzentengalerie mit dem Schwerpunkt der zeitgenössischen Kunst gehören Luka Bartelé und Laura Messe; beide sind für den Marketing-Bereich verantwortlich. Im Rahmen der Werbecampagne werden Videos bzw. Filme produziert um Künstlern, die eine neue Galerie suchen, bzw. Künstlern die eine repräsentative Kunst-Galerie suchen Möglichkeiten zu geben, sich auf diese Weise vorzustellen. Daneben sucht die Galerie über TV neue Künstler. Zudem werden Künstler, die eine repräsentative Kunst-Galerie suchen, die Möglichkeit haben die neue Berlin Produzentengalerie mit Schwerpunkt der zeitgenössischen Kunst auf Messen kennen zu lernen.
Unkostenbeiträge und Verträge der Berlin Produzentengalerie
Interessenten die an diesem Projekt in der Brunnenstraße 19 mitwirken möchten kommen nicht umhin, sich an Kosten zu beteiligen. Die Teilnahme ist kostenpflichtig bzw. kunstabgabepflichtig. Es werden von der neue Berlin Produzentengalerie für zeitgenössische Kunst bei einer wie oben bereits genannten Vertragslaufzeit von 1 bis 3 Jahren Beiträge zwischen 150 und 450 Euro pro Monat erhoben. Eine weitere Möglichkeit der Beteiligung besteht für den Künstler darin, fünf seiner Kunstwerke pro Jahr der neuen Berlin Produzentengalerie mit Schwerpunkt der zeitgenössischen Kunst, für ihre Kunstsammlung zur Verfügung zu stellen.
Auswahl der Künstler der Berlin Produzentengalerie
Von der Berlin Produzentengalerie in der Brunnenstraße 19 wird ein gehobener Anspruch an Qualität in der Kunst vorausgesetzt, außerdem haben die einzelnen Werke sehr hohe künstlerische Aussagekraft. Die Galerie interessiert sich vor allem für Kunstwerke der Genres Malerei, Zeichnung, Grafik und Skulptur oder den so genannten Neuen Medien wie Fotografie und Videokunst aber auch für Objekte und Installationen. Die Konzentration auf qualitativ besonders hochwertige Kunst wird dem Bildungsauftrag gerecht, den Galerien für die breite Öffentlichkeit leisten und in dessen Folge das Interesse der Menschen an Kunst geweckt wird. Die Hilfe engagierter Fachleute und Galeristen ist zum Aufbau einer hervorragenden Kunstsammlung notwendig. Das Auswahlgremium der neuen Berlin Produzentengalerie für zeitgenössische Kunst bilden die Galeriemanagerin Alexandrina Schmidt und die Galeristin der Achtzig-Galerie für zeitgenössische Kunst Diana Achtzig. Die Berlin Produzentengalerie wird Ihnen ein zuverlässiger Partner sein, der Sie ermutigt neue Wege zu gehen und künstlerisch motiviert und engagiert zu sein. Im Hinblick auf Ihre Arbeit kooperiert die Galerie mit internationalen Kollegen und nimmt an großen Messen teil.
Was ist eine herkömmliche Produzentengalerie?
Galerien schossen in Berlin wie Pilze aus dem Boden, vor allem nach dem Erfolg der Produzentengalerie Liga. Man kann sagen, dass schon seit Jahren die so genannte Produzentengalerie im Galeriewesen voll im Trend liegt. Eine Produzentengalerie zeichnet sich dadurch aus, dass Künstler sich selbst eine Galerie bzw. die Galerie sich die Künstler sucht. Es werden Ausstellungsräume gemietet, die dann von allen Künstlern gemeinsam bzw. von einer Galeristin oder einem Galeristen betreut werden. Eine gute Voraussetzung mit Chancen für junge Künstler, die nach dem Studium ihre Werke ausstellen möchten, aber möglicherweise nicht über genügend finanzielle Mittel verfügen. Mitunter ein Sprungbrett sich der Öffentlichkeit zu präsentieren. Künstler, die eine repräsentative Kunst-Galerie suchen, sind gleichsam Initiatoren in der Produzentengalerie und können ihre künstlerische Freiheit zunehmend ausleben und genießen. Dies hat gerade zu Beginn einer Karriere unschätzbaren Wert.
Der Erfolg der Produzentengalerie Liga war so immens, dass eine Anzahl der dort betreuten Künstler bei namhaften Galerie nach klassischem Muster, wie zum Beispiel die Galerie EIGEN+ART, einen Galerienvertrag erwirken konnten. Lob und Anerkennung errang auch der Galerist der Produzentengalerie Liga. Inzwischen führt er eine renommierte Galerie unter seinem eigenen Namen.
Das Profil der Berlin Produzentengalerie
Mit Hilfe unserer Galeristin Alexandrina Schmidt wird eine Kunstsammlung der Berlin Produzentengalerie aufgebaut. Wir haben uns vorgenommen die Sammlung von zeitgenössischer Kunst öffentlich an verschiedenen Orten in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu vorzustellen. Es freut uns wenn wir Ihr Interesse wecken konnten. Sie können sich gerne für die Aufnahme in dieser Kunstsammlung bei der Galeristin Alexandrina Schmidt bewerben.
Wir sehen vor, in unserem Galerieprogramm Bildzitate und/ oder Anspielungen auf die Kunstgeschichte und/ oder die zeitgenössische Gegenwart, in den Fokus seiner Betrachtung zu stellen.
Die bei uns ausgestellte Kunst überzeugt inhaltlich durch Mut zur Provokation und thematisiert menschliche Grundthemen wie Begehren, Sexualität und Tod. Unser Darstellungsprofil reicht von den großformatigen innovativen, nichtgegenständlichen oder fragmentarischen Ausdrucksformen über leichtgegenständliche, surreal anmutende Werke bis hin zu kleinformatigen, gegenständlichen grotesken Arrangements mit Figuren.
Künstlerbewerbung
Wir freuen uns über Bewerbungen nationaler und internationaler Künstler und Künstlerinnen deren Werke wir gleichermaßen Beachtung schenken. Insgesamt 14 Plätze sind zu vergeben. Aufgrund unserer internationalen Ausrichtung können sich Künstler und Künstlerinnen aus ganz Europa oder auch aus Amerika bei uns bewerben.
Werke folgendem Genre werden angenommen: Malerei, Zeichnung, Grafik und Skulptur oder den so genannten Neuen Medien wie Fotografie und Videokunst aber auch Objekte und Installationen. Die Galerie sucht Künstler mit interdisziplinärem Profil, deren Position innerhalb der Gegenwartskunst als zeitgenössisch und innovativ zu beschreiben ist.
Haben Sie den Entschluss gefasst sich bei der Berlin Produzentengalerie mit dem Schwerpunkt der zeitgenössischen Kunst zu bewerben, dann richten Sie Ihre umfangreiche Bewerbung online an unsere Galeriemanagerin Alexandrina Schmidt (alexandrina.schmidt@berlin-produzentengalerie.de). Senden Sie uns ein aussagekräftiges Bewerbungsanschreiben und einen ausführlichen tabellarischen Lebenslauf/ Vita. Darin enthalten sind Ihre Kontaktdaten, wie vollständiger Name, Adresse und Telefonnummer. Weiterhin benötigen wir eine kurze Einführung in Ihr künstlerisches Konzept sowie sechs ausgewählte Werke mit Größenangaben als PDF-Datei; aber auch eine Webseitenpräsentation ist ausreichend.
Wir freuen uns, Sie schon bald als Künstler oder Gast in unserer Berlin Produzentengalerie mit dem Schwerpunkt der zeitgenössischen Kunst begrüßen zu dürfen.

Was ist gute Kunst?
Es ist nicht einfach eine Antwort darauf zu finden, was gute Kunst ist oder was ein Bild oder ein anderes Kunstwerk wertvoller macht als ein anderes. Welches übt eine starke Anziehungskraft auf uns aus? Mit Sicherheit spielt die Qualität eine große Rolle, doch die Frage nach guter oder schlechter Kunst wird weitestgehend kontrovers diskutiert. So weißt Gudrun Inboden von der Staatsgalerie Stuttgart darauf hin, man könne nur nach der Qualität von Kunst fragen und nicht nach Qualität in der Kunst (Zitat aus: Was ist gute Kunst; Hatje Cantz Verlag S.9). Auf der einen Seite sind einige der Meinung Kunst messen zu können, andere meinen Kunst sei reine Geschmacksache. Alexander Dückers (ehemals Staatliche Museen zu Berlin, Kupferstichkabinett) stimmt dem nicht zu, denn er wünscht sich eine strengere Auswahl unter den künstlerischen Hervorbringungen der Zeit und nennt Maßstäbe wie Eigenständigkeit und Neuartigkeit, deren Beurteilung bei ihm doch eine gewisses - nicht unbedingt verbreitetes - Fachwissen voraussetzt (Zitat aus: Was ist gute Kunst, Hatje Cantz Verlag S. 9). Christoph Heinrich von der Hamburger Kunsthalle faszinieren Erfindungsreichtum und Originalität bei den Künstlern. Er vermutet einen Grundsatz von Qualität, wenn Kunst auch nach Jahren der Betrachtung, nach wiederholter Rezeption, dem Betrachter noch Neues, Ungesehenes offenbart (Zitat aus: Was ist gute Kunst; Hatje Cantz Verlag S.9). Wulf Herzogenrath (Kunsthalle Bremen) fächert den Qualitätsbegriff weiter auf und nennt ebenfalls Innovation, Konstanz und konsequentes Weiterentwickeln der künstlerischen Ideen als Kriterien für Qualität (Zitat aus: Was ist gute Kunst; Hatje Cantz Verlag S.10). Es gibt also eine beachtliche Meinungsvielfalt, wenn es um die Beurteilung geht was Qualität in der Kunst bzw. was gute Kunst ist.